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Aquarellfarben

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Malen mit Aquarellfarbe

Die Aquarellmalerei lässt sich weit zurückverfolgen, auch wenn es früher überwiegend zum Skizzieren und für Studien verwendet wurde. Eine der ersten Aquarelle stammt von Albrecht Dürer (1471-1528).

Sie sind entweder in Tuben, Stift, Kreide oder Näpfchen Form. Die meisten Künstler bevorzugen die Näpfchen, da sie sehr ergiebig sind. Bei großflächigen Gemälden bieten sich auch gut Tuben an.

Was für Merkmale und Besonderheiten haben Aquarelle?

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Wie viele andere Farben auch, besteht die Aquarellfarbe aus Pigmenten und Bindemittel. Das hierfür verwendete Bindemittel ist meistens Gummi Arabicum, was wasserlöslich und klar ist. Die Farben sind meistens sehr unverfälscht, teils auch weil keine Streckmittel beigemischt werden. Das führt zu einer Farb-Reinheit und einer hohen Leuchtkraft der Farben, weshalb die Bilder oftmals eine sonnen- und lichtdurchflutete Stimmung vermitteln.

Bei dem Malen mit Aquarell wir normalerweise keine weiße Farbe verwendet. Die hellen Flächen entstehen eher durch auslassen der Farbe, was ein umdenken und dadurch gewisse Übung erfordert.

Es gibt unterschiedliche Techniken bei Aquarellen. Eine der wichtigsten ist aber das Lavieren. Das Lavieren ist das ineinanderfließen verschiedener Farbtöne, auch Nass-in-Nass-Technik genannt.

Auch das Lasieren ist eine wichtige Technik, hierbei schichtet man die Farbe, so dass einzelne Schichten entstehen. Das wird vor allem bei Aquarellen angewendet, insbesondere bei stark verdünnter Farbe (wie es bei Aquarell üblich ist).

Bei Aquarellfarbe sollte man auf die Lichtechtheit achten, da die Farben schneller verblassen als andere.

Acryl- oder Ölfarben sind vermutlich eher für Anfänger geeignet, da sie einem ein Gefühl für Farben und Farbmischung geben. Es gibt aber auch Maler die grade bei Anfänger auf Aquarellfarbe setzen. Denn wer die Aquarelltechnik beherrscht, kommt schneller in andere Malmedien rein.

Tipps zu Aquarellfarben

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Man kann mit unterschiedlichen Hilfsmaterialien unterschiedliche Effekte erzielen, wie zum Beispiel mit Salz. Hierbei wird als erstes eine große Fläche mit einer oder mehreren Farben lavierend bemalen. Anschließend wird auf die eine Hälfte der Fläche dann entweder feines Steinsalz oder grobes Meersalz gestreut. Ist die andere Seite leicht angetrocknet, kann man auch hier ein wenig Salz raufstreuen. Ist das Bild dann trocken, werden die Salzkörner vorsichtig mit der Hand oder einem Borstenpinsel weggewischt.

Wenn man ein Bild malt und gewissen Stellen weiß bleiben sollen, kann man Wachs oder anderes Fett auf diese Stelle auftragen. Hierfür eignen sich zum Beispiel Lippenbalsame (ohne Tönung, einfach nur ein Fettstift), Kerzenwachs oder Ölkreide. Bei Kerzenwachs muss man allerdings bedenken, dass dieses mit der Zeit vergilbt. Malt man Bäume und reibt das Fett oder Wachs über den Stamm und geht anschließend mit Farbe rüber, entsteht ein Rinde-artiger Effekt.

Vorteile von Aquarellen

Aquarelle haben ein ganz besonderes Flair, wie ihn viele andere Malmedien nicht haben. Man kann auch interessante Strukturen erschaffen und kreieren was auch das Malen mit den Farben sehr abwechslungsreich gestaltet.

Aquarellfarben, kosten vielleicht in der Anschaffung recht viel, wenn man auf gute setzt, sind dafür aber sehr ergiebig im Gegensatz zum Beispiel zu Ölfarbe. Das Papier für Aquarell ist zwar an sich teuer, kostet aber weniger als zum Beispiel Leinwände mit Keilrahmen.

Nachteile von Aquarellen

Sie sind häufig nicht so Lichtecht wie Acrylfarben, wodurch sie verblassen können.

Um gute Ergebnisse mit den Aquarellfarben zu erzielen, bedarf man einiger Übung. Und auch gibt es hierbei vieles was man bedenken muss, wie die richtigen Stellen frei lassen, das die Farbe ineinander verläuft. Die Farbe ist relativ Selbständig und fließt, wenn sie nass ist, was das Malen für unerfahrene erschwert.

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